Wissenswertes

3.
Mrz

Mit der richtigen Fahrweise lässt sich mit jedem Auto bis zu einem Viertel Kraftstoff einsparen. Spritsparen beim Fahren ist ganz einfach: Mit Tipps und Tricks senken Sie ihren Benzinverbrauch.

Spritsparend fahren: Tipps für weniger Benzinkosten © flickr Don Hankins

Das neue Auto sollte eigentlich schon einen sehr sparsamen Verbrauch haben und doch wundern Sie sich immer wieder, wenn der Tank schon wieder leer ist? Es gibt einige Möglichkeiten, Benzin zu sparen. Gerade jetzt, wo man hört, dass das neue E10-Benzin nicht so effizient ist wie herkömmliches Super, lohnt sich spritsparendes Fahren. Denn der Verbrauch hängt nicht nur vom Auto und der Art des Benzins ab, sondern auch von seinem Fahrer: Ändern Sie ihren Fahrstil und Sie werden sehen, dass sich einiges einsparen lässt.

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24.
Feb

Im Straßenverkehr muss man sich an bestimmte Regeln, an die sogenannte StVo, halten. Wer diese Gesetzte missachtet, wie zum Beispiel Geschwindigkeitsüberschreitung, falsche Bereifung oder Alkohol am Steuer, muss mit einem hohen Bußgeld rechnen.

Stop - Bußgeld ©Flickr Aidan.Morgan

Der Bußgeldkatalog 2011 enthält die aktuellen Rechtssprechungen für die Straßenverkehrsordnung (StVo). An diese Regeln und Gesetzte sollte sich jeder Verkehrsteilnehmer halten. Eine der wichtigsten Vorschriften ist es, Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden.Wer diese Richtlinien durch Geschwindigkeitsüberschreitung, falsche Bereifung oder Alkohol am Steuer missachtet, muss mit hohen Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverbot und Führerscheinentzug rechnen.

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17.
Feb

Ab Januar 2011 sollte der neue Kraftstoff E10 an deutschen Tankstellen zu erhalten sein. Probleme und ein hoher Aufwand bei der Umstellung auf das Gemisch von Benzin und zehn Prozent Bio-Ethanol haben eine Verzögerung der Auslieferung bewirkt. Was bringt der neue Kraftstoff? Kann er das Klima retten?

E10 Benzin mit Bio-Ethanol @ flickr / BiERLOS

Der neue Kraftstoff E10 ist ein Benzin mit 10 Prozent-Anteilen an Bio-Ethanol. Der Biosprit hat eine bessere CO2-Bilanz als normaler Treibstoff. Ein Problem dürfte sein, dass in Deutschland rund vier Millionen Autos den Kraftstoff nicht vertragen, da sie nicht E10-geeignet sind. Die E10-Verträglichkeit ist nicht gewährleistet.

Kostenfaktor und der Energiegehalt

Ein weiteres Problem an dem neuen Biosprit E10 ist der Kostenfaktor. Bioethanol ist rund 50 Prozent teurer als normales Benzin. Bisher wurden dem Treibstoff nur etwa fünf Prozent Ethanol beigemischt. Jetzt wird der Gehalt auf zehn Prozent gesteigert, was die Kosten steigen lässt. Zusätzlich ist der Energiegehalt von Bioethanol niedriger als der von Benzin. Daraus ergibt sich ein höherer Verbrauch für die Autos. Der Fahrer wird mehr bezahlen müssen. Nach Expertenmeinung bis zu drei Cent mehr pro Liter.

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